Brit Rodemund

Tänzerin

Brit Rodemund lebt und arbeitet als Tänzerin und Lehrerin für klassischen Tanz in Berlin.

Sie studierte an der Staatlichen Ballettschule Berlin, tanzte als Solistin an der Deutschen Staatsoper Berlin, am Aalto Theater in Essen und beim Ballett Nürnberg. 1997 erhielt sie für ihre Interpretation der Tatjana in John Cranco's Onegin den Aalto-Bühnenpreis. Von 2000-2015 war sie freischaffend tätig und arbeitete u.a. mit Marco Santi, Christian Spuck, Katja Wachter, Nina Kurzeja, Christoph Winkler, Efrat Stempler, Tomi Paasonen, Dansity Amsterdam, MS Schrittmacher, Tim Plegge und Maya Matilda Carroll. Mit der Produktion revolver besorgen von Helena Waldmann wurde sie 2011 in der Kritikerumfrage der Zeitschrift tanz zur Tänzerin des Jahres gewählt. Von 2015 – 2018 war sie Mitglied des Dance On Ensembles unter der künstlerische Leitung von Christopher Roman, auf Initiative von Diehl+Ritter und arbeitete hier mit Lucy Suggate, Matteo Fargion, Rabih Mroué, Kat Valastur, William Forsythe, Deborah Hay, Jan Martens, Johannes Wieland und Ersan Mondtag. Seit 2018 wieder freischaffend tätig, arbeitet sie u.a. mit Janne Gregor, Lajos Talamonti, Jérôme Bel und war von 2019 – 2021 als Tänzerin für die Produktion „A Quiet Evening of Dance" von William Forsythe, produziert von Sadler's Wells London, engagiert. Sie unterrichtet seit über 20 Jahren für Tanzkompanien, professionelle Tanzstudios und Universitäten und gibt Workshops im In-und Ausland. Sie ist Mitglied des LAFT Berlin und seit 2018 Mitglied der Jury für den Deutschen Tanzpreis.

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